Die Kosmetikerin...

also wie gesagt, sie ist nicht sehr gross, vielleicht etwa knapp 170cm aber schön schlank und wirklich süss. Ihr Gesicht ähnelt dem von Romy Schneider irgendwie und zur Arbeit hatte sie ihr Haar zu einem wilden Knoten hochgesteckt. Süsse, dunkelblonde, lockige Haare, gefiel mir sehr gut.
Sie trug ein weisses Shirt, eine weisse Hose und diese schmalen Turnschuhe die momentan gerade in sind. Ihr blauer String schimmerte sanft durch ihre Hose, nicht aufdringlich aber gut sichtbar.


Wir gingen in einen der Behandlungsräumen und sie bereitete eine Liege vor mit Kissen usw. Ich öffnete also meine Hose und streifte sie ab. auch die Unterwäsche und den Pulli. Mein Shirt behielt ich an, da hat sie ja nichts zu suchen und legte mich rücklings auf die Liege. Sie ging zum Fenster hinüber und schaltete das Radio ein und gab mir eine sehr dunkle, grosse Brille die meine Augen vor dem Laser schützen sollten, was sich für mich als sehr praktisch herausstellte, da ich so hingucken konnte wo ich wollte ohne dass sie es mitbekam.


Sie hantierte mit dem Lasergerät herum und ich fragte mich, was nun als nächstes geschehen würde. Nun kam sie zu mir herüber, sie hatte einen komischen Stift in der  Hand und sagte: "ich werde dir die Haut nun in 10x10 cm Quadranten einteilen, damit ich bei der Behandlung eine bessere Übersicht habe. Ich nickte und dachte dabei daran, dass mich noch nie jemand angemalt hatte.. ich das aber unbedingt mal ausprobieren möchte, so eine intimbepinselung. Dann bat sie mich, meine Beine etwas anzuwinkeln und dann weit zu öffnen, also abzulegen. Sie hielt dabei mein Knie und führte es so, dass es für ihre Arbeit perfekt war. Ich fragte mich, was sie über mich und meinen Schambereich denkt. Sah sie es als job? Reiner Job? Gefiel  ihr was sie sah? Gab es vielleicht auch manchmal Kunden, die abstossend wirken, vielleicht unangenehm waren?


Ich fad das alles sehr schräg und ungewohnt. Noch viel komischer als bei einem Frauenarzt. Wobei ich mich das bei meinem Frauenarzt (ich hatte früher einen männlichen Frauenarzt) auch schon gefragt habe. Gut, gewisse Routine ist sicher dabei, aber ey, das Mädel war sicher nicht mal so alt wie ich.. vielleicht 25? oder bisschen mehr?  


Schon sehr merkwürdig, wie frei man sich manchmal fremden gegenüber macht, ganz ohne Schamgefühl.


Also, sie nahm ihren Stift, der glaubs weiss war und planquadratisierte mich in fünf Felder. Es kitzelte etwas und ich war sehr gespannt wie es weiter gehen würde. 


Sie holte nun eine Flasche mit Kontaktgel und einen Holzspachtel, spritze darauf etwas von dem  Gel auf den Spachtel und sagte  zu mir: "Das könnte nun etwas kühl werden." Dann strich sie mich damit ein. Über die Schamlippen, den Ansatz der Beine, den Bikinibereich und knapp am Po vorbei. Es war wirklich kühl, aber irgendwie auch angenehm glitschig. Ich musste schmunzeln und beobachtete sie genau.


Nun drehte sie sich um und schnappte sich den Laser. Sie strich sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und zog nun ebenfalls eine dieser coolen, dunklen Brillen an.


sie setzte also den Laser auf, und zwar auf der rechten Seite direkt neben meiner Liebesperle. Und ich zuckte etwas zusammen. Sie öffnete ihren Mund etwas. Dann drückte sie den Schalter an dem Laser und begann mit ihm über den ersten Quadranten zu fahren. Dabei setzte sie ihn immer wieder an eben der gleichen Stelle an und fuhr dann in Schlaufen den Quadranten ab. Und ich? ich musste mich richtig  zusammenreissen. Es war nicht schmerzhaft oder so, sondern eher wie eine recht angenehme Massage. Der Laser entwickelte recht schnell eine gewisse Wärme und das Gel kühlte wieder sanft. Ah.. böses Mädchen. ich glaube sie hat genau gemerkt, dass ich jedes mal wie ein Stromschlag gespürt habe, als sie ihn aufsetzte! und ja, ich glaube sie genoss es, wenn auch nur ein kleines bisschen.
Recht schnell war sie mit dem Quadranten durch und ich konnte mich eine weile wieder entspannen. ich hatte gar nicht gemerkt, wie sehr ich mich verkrampft hatte. Also bewegte ich meinen Körper, meine Rücken etwas und lag nun wieder ganz bequem.. eben mit den Beinen offen wie ein Scheunentor *lach*

Dann nahm sie sich die Stelle direkt über dem Pony an, in Richtung Hosenbund. Meine Gedanken schweiften etwas ab und konzentrierte mich dann wieder, als sie zur Linken Seite über wechselte. Das war ja besonders hart für mich..
Natürlich setzte sie wieder direkt neben dem so wahnsinnig erotischen Knötchen an, eben nur auf der anderen Seite. Oh man! Lieben oder hassen? Sie glitt nun über meine Haut und dabei natürlich auch an dieser besonders unglaublich heiklen Stelle vorbei. Die ist schwer zu beschreiben, es ist da, wo der Oberschenkel in den Körper übergeht, vorne, da drunter ist glaubs eine Hauptschlagader oder sowas. Also zwischen Hüftknochen und Schambein etwa in der Mitte.


Hm.. besonders fies wie sie da drüber glitt. Und ja, diesmal bemerkte sie es. Sie fragte mich: "Ist es sehr heiss? Geht es?" und ich grinste. "Nein, es ist nicht die Hitze, es kitzelt etwas." Sie blickte kurz zu mir und schmunzelte. "Das versteh ich gut." mehr sagte sie nicht.


Jedenfalls.. Machte sie weiter und Man! ich drohte echt zu zerspringen. Das war so aufregend. Immer und immer wieder setzte sie auf, es durchzuckte mich, dann fuhr sie weiter und dann über diese Stelle, mehrfach, und mir wurde richtig heiss! Meine Hände verkrallten sich links und rechts an der Kante der Liege und ich wünschte so sehr dass es aufhört.. und sie noch lange weitermacht.


Also es braucht ja bei mir nicht sehr viel, dass ich total Extatisiert bin. Die Richtige 'Behandlung' der richtigen Stelle und ich flippe aus
Natürlich hat alles schöne mal ein Ende und so auch die wunderschöne, schmerzhafte, geniale Behandlung genau dieser Stelle. Ich pustete Luft aus. Und sofort verebbten diese wunderschönen Gefühle. Ich blickte sie an, doch sie war ein so hübsches Ding. Sofort fragte ich mich, ob sie meine Erregung bemerkt hatte. Zum Glück war ja schon alles voller Kontaktgel, sonst währe ihr das sicher noch mehr aufgefallen.


Mir schoss kurz durch den Kopf, wonach wohl ihre Lippen schmeckten..
Nach einer kurzen Verschnaufpause machte sie mit dem nächsten Quadranten weiter. dieser befand sich auf der Innenseite, rechts, über die Schamlippen, Beinansatz bis zum Damm. Ich beschloss einfach, es zu geniessen und war nun relaxter als sie den Laser wieder ansetzte. Und ja, ich habs genossen! Mein Puls war ganz schön hoch und ich dachte an so vieles, so viele Stories durchzogen meine Gedanken, ich dachte an Oxana, wie der Wind ihr über den Rücken strich und die Sonne auf ihren nackten Rücken schien. Immer wieder glitt sie über diese empfindlichen Stellen, über die Schamlippen und den Beinansatz und über den Damm.
Und ich musste mich so zusammenreissen. Es war wahnsinnig prickelnd aber ich wollte mich ja auch nicht verraten, das wäre mir unangenehm gewesen. Dann war sie mit dem Quadranten ebenfalls fertig und ich konnte durchatmen.


Noch ein letzter Quadrant war übrig, wieder Links. Sie drückte mit ihrer Hand mein Knie etwas herunter und ich fragte mich in dem Moment, was würde geschehen, wenn sie nun einfach mit ihrer schlanken Hand an meinem Bein nach oben fahren würde, mich streicheln und dabei beobachten würde. Was, wenn sie dann mit ihren Fingern in mich eindringen würde? Was würde ich tun? Rein der Gedanke schickte mir wieder Lustwellen durch meinen Leib. Ich musste nicht lange nachdenken, ich hätte es wohl einfach zugelassen. Wirklich? Ja, doch. ich glaube schon. ich wusste auch, dass ich danach wohl nie wieder herkommen würde, das wäre mir dann unangenehm gewesen.
Schliesslich setzte sie wieder an, machte ihren Job, lächelte sie? Ich denke sie hat gelächelt und eben weiter gemacht. Links war es genauso aufregend und ich versuchte meine Atmung zu kontrollieren. Ich hätte wohl laut gestöhnt, wäre die Situation anders gewesen, denn diese Stimulation war wahnsinnig schön, auch wenn es nur oberflächlich war und vor allem Meine Gedanken mich so weit brachten, dass ich das grosse Verlangen nach richtigen, tiefen Spielen hatte.
Als sie fertig war, war ich doch erleichtert, denn sehr lange hätte ich es nicht mehr ausgehalten, ohne mich selber zu berühren oder ihre geschmeidigen Finger in mir zu fühlen.


Sie legte den Laser weg und kam zu mir rüber, sie legte ihre Hand auf mein Knie und fragte: "Geht’s?" ich nickte. Dann holte sie ein weiches Tuch und befreite mich von dem Gel, wischte es sanft von meiner Haut. Dann holte sie ein Wattepad und gab eine Creme darauf. Sie pflegte meine leicht gerötete Haut mit Aloevera-Creme und dann war der ganze Spass auch schon vorbei.
Hm.. ich wünsch mir, dass es das nächste Mal genau so prickelnd wird. Mal sehen ob ich mich beherrschen kann

 

2.2.09 02:10

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Susanna (2.2.09 02:36)
Wow, das klingt so wahnsinnig spannend - und unglaublich schoen! Ich bin sehr froh, dass du das so genossen hast. Natuerlich wuensch ich dir auch den Erfolg, den du dir wuenscht. Aber bei dieser Schilderung geraet das fast zur Nebensache.

Ich hoffe sehr, dass bei deinem naechsten Termin die gleiche Kosmetikerin Dienst hat und sich liebevoll um dich kuemmert.

Vermutlich haben sie auch maennliche Kollegen, daher weiss ich nicht, ob ein Mann aehnlich erregt waere, wenn ein anderer Mann ihn so behandelt. Aber bei einem Mann waere es ganz sicher nicht zu uebersehen!

Ich finde deine Schilderung unheimlich toll. Das liest sich so natuerlich und schoen, einfach phantastisch. Dass du es erwaehnst, wie sie die Musik anschaltet, wie sie dich beruehrt, wie sie sich die Haarstraehne wegstreichelt, diese kleinen Details, sie machen es wahnsinnig schoen.

Welch ein Glueck, dass du so eine Schutzbrille hattest und sie so beobachten konntest. ich wuenschte, ich haette da als Maeuschen im Raum sein koennen und es auch sehen koennen.

Diese so schoene Schilderung macht Lust auf die naechste Rasur unter der Dusche. Ich werde ganz sicher daran denken, wie du "behandelt" wurdest, wenn sich der Rasierschaum auf meine Haut legt. Leider werd ich dann keine fremde Hand spueren und dort machen lassen...es werden meine Finger sein. Aber auch dann wird es sehr angenehm werden, sehr aufregend.

Ich hoffe sehr, dass dies nicht der einzige Report bleiben wird. Wann ist der naechste Termin? Ach, solang muss ich hoffentlich nicht warten. Natuerlich kann nicht jeder Text so intensive Begegnungen beschreiben, schliesslich erlebt man sowas wohl nicht jeden Tag. Aber egal was es sein wird, ich freu mich sehr auf deinen naechsten Text - ganz egal worueber du schreiben wirst!

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